Mein Name ist "Beeke"

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Heuler

Seehunde werden bei Niedrigwasser auf Sandbänken geboren, direkt nach der Geburt sind sie schwimmfähig. Zwei- bis dreimal pro Niedrigwasserphase säugt die Seehund-Mutter in Seitenlage ihr Junges. Bei der kleinsten Störung (zu 99 % durch Menschen verursacht) dreht sich die Mutter auf den Bauch, um die vermeintliche Gefahr einzuschätzen. Das Jungtier kann so nicht gesäugt werden. Mit Unterbrechung des Säugevorgangs verliert ein Jungtier zwischen 30 % und 100 % der notwendigen Nahrung in einer Niedrigwasserphase. Ein Jungtier muss sein Gewicht in der Säugephase von fünf bis sechs Wochen jedoch mindestens verdoppeln, um zu überleben.

Bei schwereren Störungen flüchtet die Mutter, das Junge versucht zu folgen und verbraucht zusätzliche Energie. Bei Hochwasser muss das Jungtier schwimmen. Bei Stürmen oder Sommergewittern fehlt ihm die Kraft, der Mutter zu folgen. Ein „Heuler" entsteht!

Spenden Sie auch!

Jede Unterstützung hilft einem Tier zu überleben!

 

Seehundstation Nationalpark-Haus
Dörper Weg 24
26506 Norden-Norddeich

fon: +49 4931-97 333 0
info@seehundstation-norddeich.de
www.seehundstation-norddeich.de

Spendenkonto:
IBAN: DE 62 2836 1592 0007 7771 11
BIC: GENODEF1MAR

Öffnungszeiten:
Täglich: 10 - 17 Uhr

Fütterung:
Täglich: 11 - 15 Uhr

 

 

 

 

 

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